Jugendschutz im Internet

Im Zusammenhang mit dem neuen Jugendmedienstaatsvertrag werden die Möglichkeiten eines effektiven Jugendschutzes im Internet diskutiert. Es gibt dabei einige falsche Grundannahmen:

1. Jugendschutz ist wie Rundfunk zu behandeln

Was manche in der politischen Diskussion bis heute nicht begriffen haben, ist, dass die Kommunikationsstrukturen von Rundfunk und Internet sich fundamental unterscheiden. Beim Rundfunk höre oder sehe ich als Konsument zu. Beim Internet kann der User sich selbst innerhalb eines schier unerschöpflichen Fundus an Inhalten umschauen und gezielt sich dessen bedienen, was er möchte. Da Rundfunkinhalte meistens innerhalb eines nationalstaatlichen Rahmens zur Verfügung gestellt werden, kann die Bereitstellung auch von Nationalstaaten geregelt werden. Im Internet geht das einfach nicht. Zeitliche Begrenzung von Inhalten (die berühmte Regel „Erotik erst ab 22:00 Uhr“) lassen sich mit deutschem Recht auf ausländischen Servern nicht durchsetzen. Das dürfte für die meisten Leser dieser Zeilen banal sein, ist aber noch nicht in allen Köpfen der politischen Entscheider angekommen. Womit wir zur nächsten falschen Grundannahme kommen:

2. Jugendschutz muss durch staatlich reglementierte Filterung der Internetinhalte auf Providerseite sichergestellt werden

Netzsperren 2.0, jetzt aber zum Schutze der Jugend? Falscher Ansatz, Ziel verfehlt. So wirkungslos Netzsperren bei Kinderpornografie sind, so wirkungslos sind sie auch als Jugendschutzmassnahme. Inhalte, die im Netz vorhanden sind können auch aufgerufen werden. Immer. Überall. Aber auch folgender Umkehrschluss ist falsch:

3. Jugendschutz muss durch Medienkompetenz ersetzt werden

Funktioniert nicht. Es ist doch unumstritten, dass Konsum von jugendgefährdenden Inhalten eben nicht umsonst das Prädikat „jugendgefährdend“ hat. Eine Medienkompetenz wird keine Menschen, egal wie alt sie sind, unempfindlich für den Reiz des Verbotenen machen. Es tut mir für die Anhänger der totalen „Freiheit des Netzes“ leid, aber: Die Freiheit muss dort eingeschränkt werden, wo sie für junge Menschen in deren Entwicklung gefährdend ist.

Daraus folgt: Nutzerautonome Filterung

Meiner Meinung nach die einzig logische Schlussfolgerung: Wenn man sich einig ist, dass es jugendgefährdende Inhalte gibt, und man zudem erkannt hat, dass man Inhalte nicht im Netz(zugang) durch staatliche Reglementierung und auch nicht in den Köpfen Jugendlicher durch Medienkompetenz filtern kann, dann bleibt nur die Möglichkeit übrig, Inhalte direkt auf dem eigenen Rechner zu filtern, also nutzerautonom.

Überforderung der Eltern

Bleibt es also den Eltern überlassen, dafür zu sorgen, dass ihre Sprösslinge zu Hause auf dem Familienrechner nur die Dinge konsumieren, die ihrem Alter angemessen sind? Die Techniken dafür sind ja in allen Betriebssystemen bereits vorhanden – mal mehr mal weniger benutzerfreundlich. Damit dürfte der größte Teil der Elternschaft dennoch überfordert sein; und man kann ihnen deswegen keinen Vorwurf machen. Im IT-Bereich sind seit den Tagen des C64s schon 12-jährige ihren Eltern meilenweit voraus. Eltern brauchen also Hilfe von aussen, um ihre Fürsorgepflicht nachkommen zu kommen. Und hier könnte der Staat eine konstruktive Rolle übernehmen:

Der Staat als konstruktiver Akteur im Jugendschutz

So wie es heute schon für Filme FSK-Einstufungen gibt, so könnte man eine ebensolche Kontrolle für die Internetwirtschaft einführen. So können Internetangebote, die dies wollen, ein Label „frei ab x Jahren“ bekommen. Man kann neben dem Angebot noch andere Verpflichtungen verknüpfen, bspw. Der Beitritt zu einem System von stichprobenartigen Kontrollen. Ein Verstoß gegen die Rahmenbedingungen dieser Internet-FSK muss dabei allerdings hart geahndet werden, da es deutlich leichter ist, als z.B. Im Filmgeschäft, einmal geprüfte Angebote zu verändern. Der Staat kann nun eine ständig aktualisierte Whitelist führen, die vom Rechner daheim geladen wird. Die Filterung findet innerhalb der eigenen vier Wände statt, ohne dass irgendeine staatliche Stelle weiter involviert ist. Das entspricht genau der Filterung aller anderen Medien (Videos, Fernsehangebote etc.). Die letztendliche Entscheidung, was gesehen werden darf und was nicht, treffen die Eltern.

Jugendschutz – durchgesetzt von den Eltern

Der Staat muss vorschreiben, dass alle vertriebenen Betriebssysteme ein standardisiertes Verfahren zur Filterung haben. Ein „Elternhandbuch“ sollte verpflichtend sein. Natürlich gäbe es die Möglichkeit, weiterhin Betriebssysteme zu installieren, die diese gesetzlich vorgeschriebene Filterung nicht haben – wer diese allerdings selbst installiert und nutzt, ist als Eltern auch internetaffin genug, Einschränkungen des Konsums von jugendgefährdenden Inhalten durchzusetzen. Bei der oben vorgeschlagenen Whitelist geht es mir um die große Masse derjenigen Eltern, die ihrem Nachwuchs einen Rechner vorsetzen ohne selbst sich wirklich damit auszukennen.

Warum keine Blacklist?

Eine Blacklist, die nur auflistet, welche Seiten nicht angeschaut werden sollten, funktioniert nicht. Dafür ist das Angebot in Netz einfach zu groß.

Einschub: Anmerkung zum Staat

Ich schreibe immer wieder vom „Staat“ als Akteur. Mir ist dabei bewusst, dass es staatliche Akteure auf verschiedenen Ebenen gibt. Ich bin der Meinung, dass im Zusammenhang mit Jugendschutz im Internet die europäische Ebene die sinnvollste wäre.

Und was ist mit nicht-klassifizierten Seiten?

Was ist mit der Filterung, wenn die ganze Familie sich das Fotoalbum der Großeltern im Netz anschauen will, oder die Kinder selber eigene Seiten erstellen, die sie dann auch den gleichaltrigen Freunden präsentieren wollen? Kurzum, es kann natürlich Seiten geben, die sich keiner Prüfung unterzogen haben, und deren Besuch die Eltern dennoch erlauben wollen. Die Lösung ist ganz einfach: Da die Filterung per Whitelist komplett nutzerautonom, also auf dem eigenen Rechner erfolgt, kann sie natürlich auch jederzeit durch die Eltern erweitert werden.

Schwachpunkte des vorgeschlagenen Jugendschutzsystems

Jede Art der Filterung von Inhalten kann umgangen werden. Kinder können die Zugangsdaten für die Filtermechanismen herausfinden, Eltern können Jugendschutz im Internet auch schlicht zu lästig finden … Dennoch ist es nicht Aufgabe des Staates, hier den Eltern die Verantwortung abzunehmen. Sie können nicht von ihrer Pflicht befreit werden, sich darum zu kümmern, welche Inhalte ihre Kinder konsumieren. Aber auch nur die Eltern haben das Recht, Inhalte zu filtern.

Kurzfassung des vorgeschlagenen Jugendschutzes

- Anbieter von Internetangeboten können eine Altersfreigabe beantragen.

- Der Staat führt eine Whitelist.

- Alle Betriebssysteme müssen eine Software installiert haben, die diese Whitelist zur Filterung benutzt.

- Diese Filtersoftware muss in ihrer Bedienung standardisiert sein.

- Eltern müssen die Whitelist erweitern können.

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Gesprächskreis Netzpolitik gestartet

Am 2. März hat sich zum ersten Mal der Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstandes getroffen. Das Protokoll findet ihr hier. Dieses Gremium setzt sich zum einen aus gesetzten und zum anderen aus online gewählten Mitgliedern. Die heterogene Zusammensetzung des Kreises führt in der Summe sicher zu einem breiten Erfahrungsschatz und einer hohen Expertise für das Thema Netzpolitik.

Eine konstituierende Sitzung bringt es mit sich, dass vor allem über Ziele und Arbeitsweisen gesprochen wird, weniger über Inhalte. Das macht die Ergebnisse für Nicht-Teilnehmer sicher eher uninteressanter. Im Folgenden will ich mal meine eigenen Eindrücke als Teilnehmer beschreiben.

Der Gesprächskreis hat zunächst im Wesentlichen drei Ziele:

  • Entwicklung eines netzpolitischen Grundlagenprogramms
  • Organisation eines offenen Forums, zusammen mit externen und kritischen Stimmen
  • Austausch zu aktuellen Themen und Entwicklung von Positionen dazu

Der Gesprächskreis hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten zwei Jahren ein netzpolitisches Grundsatzprogramm zu formulieren, welches die Werte und Ziele der SPD, die im Hamburger Programm formuliert sind, auf den Bereich der Netzpolitik transformiert. Das wird mit Sicherheit auch ein mit knapp 30 Personen umfangreich besetzter Gesprächskreis kaum alleine schaffen.

Es wurde in der Diskussion über die Arbeitsweise deshalb auch sehr schnell klar, dass von den Teilnehmern eine offene Arbeitsform angestrebt wird. Dabei werden die Basisgruppen innerhalb der SPD , die sich zum Thema Netzpolitik bereits gebildet haben, eingebunden; wir haben da ein starkes Fundament! Mir war besonders wichtig, dass wir nicht parallel zur Partei arbeiten, sondern immer im Kopf behalten, dass unsere inhaltlichen Vorschläge letztlich immer „offline“ auf Mitgliederversammlungen und Parteitagen beschlossen werden müssen. Wir müssen also auch netzpolitische Überzeugungsarbeit innerhalb der SPD leisten.

Ich bin gespannt, wie die konkrete Arbeit aussehen wird; dies ist für alle Beteiligten schliesslich Neuland. Klar ist: Der Gesprächskreis wird lediglich der netzpolitische Nukleus der Partei. Alle anderen Gruppierungen und Interessierte werden eine Möglichkeit haben, Input zu liefern und durch eine möglichst hohe Transparenz unserer Arbeit (z.B. mit sehr detaillierten Protokollen) stetig auf dem Laufenden zu sein. Eine neue Netzpolitik muss sich auch durch eine hohe Beteiligung auszeichnen.

Ich bin da seit dem 2. März sehr zuversichtlich.

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Meine Bewerbung für den Gesprächskreis Netzpolitik der SPD

Andreas Kesting

Seit gestern ist es offiziell, dass ich für den Gesprächskreis Netzpolitik nominiert wurde.

Im folgenden seht ihr, was ich auf meinem Profil unter netzpolitk@vorwaerts.de geschrieben habe:

Vor 15 Jahren habe ich meine erste E-Mail-Adresse bekommen, seitdem hat mich das Internet nicht mehr losgelassen. Ein paar Stationen von mir:

  • 5 Jahre selbständig als Internet Service Provider
  • Gründung und 2,5 Jahre lang Betrieb des soziserver-Projektes
  • Admin bei den Websozis seit Mitte 2004
  • Engagiert in der PG Internet des LV Baden-Württemberg seit Mitte 2007

Seit ich vor 12 Jahren Mitglied in der SPD geworden bin, habe ich mich an unterschiedlichen Stellen in der Partei engagiert. Unter anderem war ich die letzten 4 Jahre Vorsitzender der SPD Konstanz. Unseren größten netzpolitischen Erfolg haben wir errungen, als im Herbst des vergangenen Jahres der baden-württembergische Landesverband den Antrag der Konstanzer SPD gegen Netzsperren beschloss und so eine deutliche Kursänderung vollzog.

Auch in dem Zusammenhang habe ich die Erfahrung gemacht, wie wichtig es ist, alle anderen, nicht internetaffine Mitglieder für die Themen der Netzpolitik zu interessieren. Das ist aber die Voraussetzung, um diese in der SPD zu verankern. Noch muss sich Netzpolitik immer auch erklären.

Ich bin Erstunterzeichner der Ludwigsburger Erklärung für Informationsfreiheit und gegen Internet-Sperren.

Diese Themen der Netzpolitik sind mir besonders wichtig

Ich möchte mich besonders in den folgenden drei Bereiche innerhalb einer sozialdemokratischen Netzpolitik engagieren:

  • Diskriminierungsfreie Zugang zum Netz („Netzneutralität“)
  • Es braucht internationale Regeln, die alle Arten von Diskriminierungen beim Netzzugang unterbinden. Das Netz darf nicht unter den „Big Playern“ der Anbieter und Zugangsprovider aufgeteilt werden.

  • Datenschutz auch gegenüber nichtstaatlichen Akteuren wie Facebook oder Google
  • Nachdem der Staat in den vergangenen Jahren z.T. Starke Eingriffe in den Datenschutz im Netz vollzogen hat, stellen die großen „Datenkrake“ wie Facebook oder Google eine neue, zusätzliche Gefahr für die Privatsphäre im Netz (gibt es so etwas überhaupt noch?) dar.

  • Demokratie 2.0 – wie organisieren wir Demokratie im Netz?
  • Wie erreichen wir mehr Partizipationsmöglichkeiten durch das Netz und stellen gleichzeitig sicher, das Menschen auf dem Land (fehlende Breitbandversorgung) oder einfach ohne Internetanschluss (Ost-West-Schere, Altersstruktur) weiterhin am demokratischen Prozess teilhaben können? Wie wird Demokratie 2.0 organisiert?
    (N)Onliner-Atlas

Zum Gesprächskreis Netzpolitik

Ich bin der Meinung, dass es Aufgabe des Gesprächkreises sein muss, eine offene Diskussion zur Netzpolitik innerhalb und ausserhalb der SPD zu koordinieren.

Die Beteiligung der netzpolitischen Basis ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir dürfen hierfür nicht nur über das Netz diskutieren, sondern müssen es auch nutzen um eine breite Beteiligung zu ermöglichen.

Wo Ihr mich im Netz findet

Facebook

Twitter

Xing

und in noch ein paar weiteren Netzwerke wie StudiVZ oder wer-kennt-wen.de (aber eher seltener).

Falls Ihr noch Fragen habt: formspring.me/AndreasKesting oder gleich hier:


Das Abstimmungsverfahren findet iher hier erklärt. Für mich voten könnt ihr hier – vielen Dank!
Das Voting gilt, wenn ihr dort folgenden Kommentar hinterlasst:
“Ich unterstütze Andreas Kesting für den Gesprächskreis Netzpolitik.”

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Netzneutralität oder “Braucht das Internet eine Bundesnetzagentur?”

Die Frage der Netzneutralität ist keine neue und keineswegs eine, die nur für das Web relevant ist. Unter „diskriminierungsfreiem Netzzugang“ hat man um die Jahrhundertwende z.B. den Zugriff auf Programmplätze des digitalen Kabelfernsehens diskutiert. Die Marktliberalisierung im Eisenbahnverkehr oder im Bereich der Telefonie, des Internets, im Strom- oder Gasmarkt – immer war der freie Zugang zum jeweiligen Netz umstritten und umkämpft. In allen Netzen gab oder gibt es die Big Player (die in dem Zusammenhang „Gatekeeper“ genannt werden), die als Betreiber ein wirtschaftliches Interesse an der Nutzung der von ihnen betriebenen Infrastruktur hatten. Die anderen Nutzer sind in erster Linie Konkurrenten. Für einige der Märkte hat der Staat die Bundesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de) gegründet, die durch Regulierung einen freien Markt basierend auf diskriminierungsfreiem Netzzugang gewährleisten soll. Für das Kabelfernsehen führte ein Rundfunkstaatsvertrag eine so genannte „Must-Carry“-Regelung für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ein, die die Kabelbetreiber – vereinfacht dargestellt – dazu verpflichtet deren Programme über die eigenen Netze zu übertragen. Bedarf es einer solchen Regelung auch für das Netz „Internet“? Braucht das Internet vergleichbare Regelungen für einen diskriminierungsfreien Zugang und wenn ja, von wem für wen? Die Diskriminierungsmöglichkeiten für Provider (egal ob Zugangs- oder Hostingprovider) sind im Internet vielfältig. Es können zum einen Inhalte aber auch ganze Kommunikationsdienste (wie z.B. Skype) für den Nutzer gesperrt werden. Aber auch, wenn Apple bestimmten Apps für das iPhone den Zugang zum Appstore verweigert, weil sie zu einem hauseigenen Produkt eine Konkurrenz sein könnte, ist das ein klassisches Gatekeeperproblem im Netz. An diesen drei sehr unterschiedlichen Beispielen von Diskriminierung – Verbreitung von Inhalten, Nutzung des Netzes durch Anwendungen und Kontrolle über Distribution von Software - sieht man bereits, wie schwierig es ist, über Netzneutralität zu sprechen, ohne vorher genau einzugrenzen, welche Nutzung des Netzes gemeint ist. Das Netz selber besteht zunächst einmal ja lediglich aus mit ein paar Kabeln verbundenen Server … ok, das ist vielleicht allzu flapsig ausgedrückt, aber das Entscheidende ist eben das, wofür man diese Kabel und Server nutzt und problematisch wird es, wenn der, der die Server und Kabel betreibt, bestimmen will, welche Daten mit denen transportiert werden dürfen und welche nicht. Die einzige Gruppe im Netz, die ein vollkommenes – überwiegend nicht-wirtschaftliches – Interesse am unkontrollierten Zugang zu Angeboten hat, ist die Gruppe der „Anwender“, die „Community“, „Gesellschaft 2.0“, „Kunden“, „Bürger im Netz“ oder wie immer man die Gesamtheit der User von internetfähigen Gerätschaften nennen will. Es gibt aber tatsächlich nur eine Institution, die dieses Interesse wahrnehmen kann – das ist der Staat. Wenn man einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz haben möchte, kann dies nur durch den Staat durchgesetzt werden. Das ist sicher für viele in der Internet Community schwer zu akzeptieren, wurde der Staat doch in letzten Jahren (zu Recht) vor allem immer als eine Größe wahrgenommen, die die Freiheit im Internet einzuschränken versucht: Netzsperren, Online-Durchsuchungen, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung etc. pp., die Liste, der heftig diskutierten Maßnahmen war lang und ständig waren die „Net Citizens“ in der Abwehr. Immer ging es um staatliche Regulierungen, um Eingriffe – und nun soll genau dieser Staat regulieren, in den Netzzugang eingreifen? Ich meine ja. Nur der Staat hat die nötigen Instrumente, den großen interessengeleiteten Gatekeepern die Stirn zu bieten. Unter „Staat“ ist hier v.a. die EU-Kommission und das EU-Parlament gemeint. Doch selbst der europäische Rahmen reicht nicht aus: Die größten Gatekeeper sitzen in den USA und so muss es ein Thema auf internationaler Ebene werden, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Diskriminierung beim Netzzugang verhindert. In den USA werden gesetzliche Bestimmungen bereits diskutiert. Netzneutralität war eines der Wahlversprechen von Präsident Obama und die Regierung arbeitet nun an der Umsetzung. Die EU-Kommission hingegen geht noch davon aus, dass der Wettbewerb zwischen den Zugangsprovidern dafür sorgen wird, dass keiner von ihnen den Netzzugang beschränken wird:
I trust that European operators understand that and I welcome the fact that last week the European Parliament endorsed by a large majority the Commission’s proposal that internet access in Europe should comply with minimum quality levels. Having a competitive market means that if one supplier seeks to restrict user rights, another can enter the market with a more ‘open’ offer. This is exactly what the EU regulatory framework has been created for: to ensure that the telecoms market remains competitive, our common EU rules require consumer offerings to be transparent.
Eine gefährliche Haltung, die zum einen die Realität ignoriert, wenn TelComs z.B. VoIP bei ihren mobilen Geräten blocken; zum anderen verkennt sie, dass Gatekeeper im Netz nicht nur die Zugangsprovider sind: Facebook, Apples AppStore und Google zeigen eindrücklich, wie viel Macht auch Serviceprovider mit geschlossenen Systemen (Facebook und AppStore) oder mit Suchmaschinen, die für die meisten einfach der Start ins Web darstellen, haben können. Der Zeitpunkt ist günstig, Netzneutralität zu einem Thema internationaler Politik zu machen. Dazu müssen vor allem die Europäer umdenken: Nicht immer ist es schlecht, wenn der Staat regulierend eingreift. Die politischen Akteure wiederum müssen lernen, dass das Internet nicht etwas „Böses“, sondern zu allererst eine gesellschaftliche Errungenschaft ist, die es zu schützen gilt. Deshalb ist es wichtig, dass die Türen offen bleiben für einen netzpolitischen Dialog und alle ihre ideologischen Schützengräben verlassen, in die sich viel zu viele spätestens seit dem Streit um Netzsperren und „Zensursula“ zurückgezogen haben

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lange Blogabstinenz

Wow, im Juli letzten Jahres hab ich hier das letzte Mal geschrieben, ist eine ziemlich lange Pause für einen Blog ;)

Allerdings ist auch eine Menge seitdem passiert, was ich zu meiner Entschuldigung vorzubringen habe:

  • meine Hochzeit :)
  • Wahlkampfleitung in der Bundestagswahl
  • Veröffentlichungen und Betreuung von neuen Internetprojekten
  • Wohnungssuche und Umzug nach Berlin mit fast einem Monat ohne eigene Bleibe
  • Twitter
  • Facebook

Twitter, Facebook? Ja, da hat sich meine Tätigkeit weitestgehend hin verlagert, das Gros meiner Kommunikation hat sich mangels Zeit in den letzten Monaten auf diese zwei Plattformen beschränkt.

Das letzte halbe Jahr ist wie im Fluge vergangen. Trotzdem war ich ja nicht ganz untätig. Siehe oben.

Auch das Thema Netzsperren hat mich durchaus weiter beschäftigt, so haben wir in meinem Ortsverein Konstanz einen Antrag gegen das “Zugangserschwerungsgesetz” beschlossen, den ich dann beim SPD Landesverband eingereicht habe. Er wurde auf dem Landesparteitag am 28.11.09 mit überwältigender Mehrheit beschlossen und bedeutete eine Abkehr der Südwest-SPD von der bisherigen Linie des SPD Parteivorstandes in Berlin. In der Folge änderte sich auch auf Bundesebene Haltung zu den Netzsperren, was richtig ist. Besser spät als nie was neues gelernt … ;)

Mittlerweile ist die neue Wohnung eingerichtet, der Arbeitsplatz daheim gemütlich und mein altes auf dem letzten Loch pfeifendes MacBook durch ein schönes Nachfolgemodell ersetzt, auf dem das Schreiben wieder Spaß macht. Und ohne Wahlkampf und zur Zeit ohne ein politisches Amt habe ich auch wieder ein bisschen mehr Zeit.

Man wird also zukünftig wieder öfters etwas von mir hören ;)

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Ludwigsburger Dialog für Informationsfreiheit und gegen Internet-Sperren

Vertreter der SPD und des AK Zensur haben heute nachfolgende Erklärung beschlossen:

Im Bereich der inneren Sicherheit gibt es seit einigen Jahren eine gefährliche Tendenz Bedrohungen und Bekämpfungsstrategien isoliert voneinander zu betrachten. Handlungsoptionen, die dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen und dem Ideal der bürgerlichen Freiheit verpflichtet sind, werden zunehmend außer Acht gelassen. Der Wertekanon unserer Gesellschaft verschiebt sich von einer Tradition der Freiheit zu einer Ideologie der Sicherheit. Über Generationen erstrittene Freiheitsrechte gelten weniger als die Verheißungen eines scheinbaren Sicherheitsgewinns durch immer mehr Verbote, Kontrolle und Überwachung.

Als Folge erleben wir eine sicherheitspolitische Aufrüstung ohne Augenmaß: Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, BKA-Gesetz oder Webseiten-Sperren sind die bekannteren Beispiele dieser Entwicklung. All dies geschieht im Namen vermeintlicher Sicherheit oder der Bekämpfung unliebsamer Inhalte. Es werden dadurch jedoch Infrastrukturen mit Repressionspotential geschaffen, die nur so lange keine größere Gefahr darstellen wie sie in den Händen demokratisch gesinnter Menschen sind und eine wirksame rechtsstaatliche Kontrolle gewährleistet ist.
Die Diskussion über die Gefahr einer Erosion der Grundrechte muss dabei wieder in den Parteien und in den Parlamenten stattfinden und nicht nur in einer tief beunruhigten (Fach-)Öffentlichkeit oder vor dem Bundesverfassungsgericht. Denn der Schutz der bürgerlichen Freiheit ist eine vorrangige Aufgabe aller demokratischen Kräfte!

Durchdachte, effiziente und ganzheitlich angelegte Maßnahmen müssen das Markenzeichen sozialdemokratischer Rechts- und Innenpolitik der kommenden Jahre sein. Allen Entwicklungen hin zu einem autoritären Staat hat sie konsequent entgegen zu wirken. Vorhaben wie die von der großen Koalition eingeführte Webseiten-Sperre lehnen wir deshalb strikt ab! Dies ist unseriöser und schädlicher Populismus auf Kosten missbrauchter Kinder, mit langfristig bedrohlichen Nebenwirkungen für Grundrechte wie der Informationsfreiheit! Löschen ist demgegenüber die einzig richtige, verhältnismäßige und zugleich bürgerrechtsverträgliche Alternative. Sperren ist das nicht. Denn wir wissen: Beim Erarbeiten von wirksamen Strategien gegen weltweit geächtete Inhalte kann sich die Politik auf die Kompetenz mündiger „Netzbürger“ verlassen, die den bisherigen Gesetzgebungsprozess nicht nur mit Kritik, sondern auch mit konstruktiven Vorschlägen begleitet haben.

Zunehmend organisieren sich wegen dieses Themas bisher unpolitische Bürger. Dies zeigt, dass netzpolitische Themen in der Politik bislang zu wenig Beachtung fanden. Daher appellieren wir heute gemeinsam:

Das Internet darf nicht zum bürgerrechtsfreien Raum werden!

Wenn staatliche Institutionen mit dem Verweis auf angeblich drohenden Terror oder unerwünschte Inhalte an einer Infrastruktur der flächendeckenden Überwachung, des lückenlosen behördlichen Datenaustauschs und der staatlichen Kontrolle arbeiten und dabei die gesamte Gesellschaft unter Verdacht stellen, führt dies dazu, dass sich die Bürger permanent beobachtet fühlen und verunsichert werden. Besonders beunruhigend ist, dass für den Laien die gesetzlichen und technologischen Entwicklungen im Bereich der Überwachung in ihrer Geschwindigkeit und Vielzahl nicht zu überblicken sind und oftmals im Detail unverständlich bleiben. Wer aber unter Generalverdacht steht, beginnt sich selbst zu zensieren. Auf diese Weise kommt einer Gesellschaft das freie Denken abhanden und mit ihm die unverzichtbare Kraft, sich aus sich selbst heraus zu erneuern.

So wie in einem demokratischen Rechtsstaat Folter kein legitimes Mittel der Strafverfolgung sein darf, müssen auch ganz selbstverständlich schädliche technische Eingriffe in Kommunikations- und Informationsnetze als Mittel der Gefahrenabwehr ausgeschlossen sein. Und so, wie nicht alle Postkarten und Briefe kontrolliert und ihre Inhalte abgeschrieben werden, so dürfen Strafverfolgungsbehörden die technischen Möglichkeiten, die das Internet ermöglicht, nicht zur schrittweisen Errichtung einer Infrastruktur zur umfassenden bis hin zur totalen Überwachung der Bürger zweckentfremden.

An alle demokratischen Parteien stellen wir den selbstverständlichen Anspruch, unter allen Bedingungen jedem Missbrauch durch demokratie- und grundrechtsfeindliche Kräfte standzuhalten. Das gilt besonders für die SPD, die als ihren ersten Grundwert die Freiheit anführt. Dies ist das tragende Prinzip unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, das der Parlamentarische Rat aus guten Gründen in unserer Verfassung als „ewig“ verankert hat. Wir halten es für falsch, wenn Regierungsmitglieder und Abgeordnete des Bundestages diesen demokratischen Grundkonsens beim Internet aufgeben wollen.

Gemeinsam wollen wir diese Fehlentwicklung korrigieren und mit den uns jeweils zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln für eine Politik streiten, die Sicherheit in Freiheit verwirklicht, anstatt die Freiheit unserer Gesellschaft einer scheinbaren Sicherheit durch totale Kontrolle zu opfern bereit ist.

Wir werden die sicherheitspolitischen Entscheidungen der Vergangenheit wie auch künftige Gesetzesvorhaben kritisch hinterfragen, im Interesse der Freiheit auf sie einwirken und die gemachten Fehler korrigieren. In Kenntnis der Chancen wie auch der Herausforderungen der neuen Medien für unsere Gesellschaft werden wir an diesem gemeinsamen Ziel arbeiten.

Denn: Der vornehmste Grund für Sicherheit ist es, die Freiheit zu schützen!

Ludwigsburg, den 23. Juli 2009

Erstunterzeichner:

Jan Mönikes, Mitglied des SPD-Landesvorstandes Baden-Württemberg
Alvar Freude, Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK-Zensur)
Olaf Boos, Netizen, FITUG, AK-Zensur
Lars Barteit, Stellv. Landesvorsitzender AGS (Selbständige) in der SPD Baden-Württemberg
Franziska Heine, AK-Zensur
Martin Margraf, Stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender
Sarah Pawlowksi, PG-Internet
Anne Martus, PG Internet
Peter Schmid, Jusos
Jan Welsch, Jusos
Natalie Wöllenstein, Stellv. Juso-Landesvorsitzende Baden-Württemberg
Andreas Kesting, PG Internet, Websozis
Patrick O. Ehrmann, SPD-OV Karlsruhe-Stupferich
Jérome Brunelle, SPD-OV Ludwigsburg
Oliver Zeisberger, SPD-Online-Beirat (ruhend)
Björn Böhning, Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Das Originaldokument ist als PDF verfügbar.

Unterzeichnen:

Hiermit unterzeichne ich den Ludwigsburger Dialog.

Name:

Email-Adresse:

Parteifunktion:

Wohnort:

Namen auf der Webseite nicht anzeigen:

Christian Soeder,

Felix Herzog,

Tobias Letschka,

Tobias Trapp, SPD Mainz,

Mathias Richel,

David Schaible,

Andreas Latzke,

Taner Ünalgan,

Heiko Adams, ,

Rudolf Homann, , Roßwein

Daniel Schuh, , Hildesheim

Stefan-Cornelius Neudecker, ,

Rick Thürnagel, Jusolandesvorstandsmitglied Hamburg A.D, Hamburg

Jens Vogel, stellv. Vorsitzender der Jusos Minden-Lübbecke, Bad Oeynhausen

Jan Sommer, , Chemnitz

Günther Gruchala, Mitglied des Autorenkollektivs der Homepage der SPD-Initiative mein Herz schlägt links, München

Segitz, Ausserhalb, Weissach

Oliver Liebchen, , Eschweiler

xxxxxxxx, , Hannover

Carsten Hellmann, , Garbsen

Reinard Schmitz, -, Eberdingen

Simon Lavo, Vorsitzender Juso Regionalverband Pfalz & Leitung Landeskommission Antifa/Inneres Jusos RLP, Südpfalz

Mark Frank, , Münster

Marc Dietzschkau, Juso-Landesvorstand, Dresden

Alexander Ewers, Kreisvorsitzender der Jusos Reinickendorf (Berlin), Berlin

Andrej Ohlmeyer, , Karlsruhe

Dominique Nou, Vorstand SPD Mittelfranken / Kandidat zur Bundestagswahl, Nürnberg

Marcus Hesse, Vorsitzender SPD-OV Hochheim am Main, Hochheim am Main

Stefan Graunke, Bürger, Köln

Luisa Boos, Pressesprecherin KV Emmendingen, Waldkirch

Martin Krupp, Vorsitzender Jusos Rhein-Erft, Erftstadt

xxxxxxxx, Jusos, Berlin

xxxxxxxx, Jusos, Hattingen

Thomas Asböck, stellv. Juso-Landesvorsitzender, Bayern, Eggenfelden

Stephan Eberle, SPD Mitglied, Hamburg

Jürgen Renner, SPD Saarbrücken, Saarbrücken

Sebastian Geiger, Juso-Kreisvorsitzender Coburg-Land, Sonnefeld (Landkreis Coburg)

Andreas Schöpf, Webmaster SPD Kreisverband Starnberg, Andechs

Karl Napp, Internetaktivist, Saarland

Dirk Breidenbach, ehemaliges Parteimitglied, Kirn

Roland Brose, SPD Dortmund, Dortmund Kurl

Tony DEBEST, SPD-OV , Hochheim

Fabian Parsch, Juso-Kreisvorsitzender Konstanz, Konstanz

Stefan, , Nürnberg

Roman Reiner, ,

Felix Eggersglüß, Juso, Gütersloh

Richard Handschuh, Mitglied LK Neunkirchen/Saar, Neunkirchen

Stefan Heimerl, ,

Peter Allenfort, SPD-Fischach, 86850 Fischach

Robert Huber, Ortsvereinsvorsitzender, Webmaster Kreisverband, 86529 Schrobenhausen

Lukas Spieß, , Ludwigsburg

Eric Schley, Mitglied, Dresden

Stefan Daenekas, Beisitzer des SPD OV Rhauderfehn, Rhauderfehn

Winfried Kropp, Pressesprecher SPD Kreis Konstanz, Konstanz

Fabian Engert, Mitglied, aktiver Juso, Berlin

David Hofer, Juso/SPD Mitglied, Verden

Lutz Mache, Jusos, Potsdam

Jakob Adler, , Filderstadt

Leif Jacobsen, , München

Jan Vollmer, Stelv. Vorsitzender Jusos Mittelfranken, Nürnberg

Andreas Kolesch, , Biberach

Benjamin Beckmann, SPD-Mitglied, Berlin-Mitte

Michael Fengler, Mitglied, Bonn

Hauke Schmiegel, Jusos, Loxstedt

Mila Frerichs, , Münster

Michael Mosmann, , Lübeck

Michael Engelmann, Parteimitglied, Berlin

Thomas Hensel, SPD-OV Hückelhoven,

Dominik Vogeler, , Hamburg

Gerhard Boehmler, Stv. Kreisvorsitzender KV Tübingen, Tübingen

Gerhard Mayer, OV-Vorsitzender München-Schwanthalerhöh, München

Ann-Kathrin Brodowski, OV-Vorsitzende, stellv. Bezirksvorsitzende Jusos Unterfranken, Hösbach

Peter Schuster, Stv. Vorsitzender SPD OV Bottrop-Vonderort, Beisitzer Vorstand SPD-UB Bottrop, Bottrop

Sebastian Forck, Schriftführer SPD Berlin Abteilung Südliche Friedrichstadt, Berlin

Magnus Bende, OV Vorstand,

Matthias Werner, , Hohenahr

Micky Wenngatz, Vorsitzende der AGS in der SPD München, Münchnen

Thomas Schmiedel, stellv. OV Vorsitzender, Petersaurach

Pascal Schmiel, , Siegburg

Jonas Niemann, Jusos, Remseck

Thorsten Biegner, , Weiler bei Bingen

Laura Gruß, , Köln

Martin Mewes, SPD Wesseling, Wesseling

Melanie Kemter, , Leipzig

Anke Wolf, , Seevetal

Joerg Esser, Mitglied Kreisvorstand Kyffhäuserkreis, Helbedündorf

Uwe Ostendorff, Vors. Schwusos Berlin-Mitte, Berlin

Honza Griese, , Merzhausen

Stephan Oberle, Jusos, München

Lukas von Kohout, , Bonn

xxxxxxxx, Mitglied, München

Franziska Wende, OV-Vorstand DD Mitte, ASF-Vorstand Dresden, Dresden

Magnus Kutz, Kreisvorstand SPD Eimsbüttel, Beisitzer;, Hamburg

Philipp Kreisz, OV-Vorstand SPD Hannover Nordstadt, Jusos Hannover, Hannover

Kai Enzweiler, , Frankfurt

Klaus Lübke, Distriktsvorsitzender, Hamburg

Dennis Selent, Beisitzer OV-Gütersloh, stell. Kreisvorsitzender Jusos Gütersloh, Gütersloh

Ulrich Wegener, Vorsitzender SPD in Dibbesdorf, Schapen, Volkmarode in Braunschweig, Braunschweig

Klaus Koop, SPD-OV Nieder-Olm, Nieder-Olm

Patrick Ehinger, , Berlin

Adda Schmidt-Ehry, Mitglied, Wetzlar/Dar es Salaam

Pat Kreß, stellv. Kreisverbandsvorsitzender des Juso-Kreisverbandes Mettmann, Ratingen

Mark Fischer, Jusos Mannheim,

xxxxxxxx, JUSUS Ü.-P., Ü.-P.

Sebastian Oppermann, SPD-OV Hanau-Steinheim, Hanau

Karl-Heinz Müller, Kassier, Ampfing

Carsten Spreckelsen, , Hamburg

Karsten Wenzlaff, Social Media Manager, vorwärts, Berlin

Daniel Drewitz, SPD Bestensee, Königs Wusterhausen

Folke Tolk, , Giessen

Petra Tursky-Hartmann, Ex-Vorsitzende Virtueller Ortsverein der SPD (VOV), Frankfurt

Michael Reschke, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender Hessen-Nord, Kassel

Jens Backhaus, , München

Robert Zink, stellv. Vorsitzender Abt 8 Luisenstadt, Juso-Kreissprecher Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin

Thomas Wunsch, , Heilbronn

Nicolas bauer, SPD Neckartenzlingen, Neckartenzlingen

xxxxxxxx, , Remscheid

Fabian Schneider, Jusos, Klosterlechfeld

Julian Backes, Sprecher JUSO AG Riel.-Höri; KV Konstanz; Geimeinderat, Moos

Michael Henke, Landesvorstand AGS NRW, Dortmund

David Schmitt, Juso-Vorsitzender Nürnberg, Nürnberg

Moritz Faude, , Bamberg

Robert Conrad, , Jena

Sebastian Lammermann, Basis, Leipzig

Felix Bethmann, Parteimitglied, Berlin

Michael Preiner, Sprecher Freundeskreis Strasbourg, Strasbourg

Andreas Trägler, stellvertr. AfA Vorsitzender, 64295 Darmstadt

Christian Praeger, Mitglied , Berlin

xxxxxxxx, SPD-Mitglied, Freiburg

Dirk Kratz, stv. Landesvorsitzender Jusos RLP, Landau (Pfalz)

Thorsten Majer, SPD-Bundestagskandidat Neckar-Zaber (266) und stellvertretender Kreisvorsitzender im KV Ludwigsburg, Ingersheim

Marcel Cordes, Jusos SMS, Suhl

Jan Voß, Beisitzer im UBV Frankfurt, Frankfurt am Main

Ralf Keßler, Beisitzer OV Bötzingen, Bötzingen

Philipp Obermüller, stellv. Vorsitzender der Münchner Jusos, München

Karsten Weiß, , Oranienburg

Julian Schwering, Jusos, Albersweiler

Christina Kampmann, Stellv. Vorsitzende Jusos Bielefeld, Bielefeld

Ansgar Brauner, Juso Hochschulgruppe Dortmund / Jusos Dortmund, Dortmund

Sebastian Weigle, Mitglied des SPD-Parteirates, SPD-Bundestagskandidat Reutlingen, Reutlingen

Sebastian Finsel, Basis, Berlin-Spandau

Judith Neumann, stellv. Juso-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz, Kaiserslautern

Astrid Welter-Herzberger, SPD Kreisvorsitzende Neuburg-Schrobenhausen, Brunnen

Lajos Pistorius, , Mainz

Ralf Schiemann, OV Nimstal-Vorsitzender u.a., Wolsfeld

Makus Leidinger, , Zweibrücken

Bendix Sältz, Juso-Ortsvereinsvorstand, Husum

Johannes Treutlein, Mitglied des Juso-Kreisvorstands, Reutlingen

Jerome Schäfer, , München

xxxxxxxx, Beisitzer Jusos Langenhorn Hamburg, Hamburg

xxxxxxxx, , Jestetten

Bernd Wroblewski, OV-Vorsitzender , Paderborn

Marco Schwarz, , München

Thilo Waasem, OV-Vorsitzender, Bad Münstereifel

xxxxxxxx, , Berlin

Malte Kamph, Mitglied, Hamburg

Christian Radeloff, keine, Berlin

Zimmermann;Burkhard, Ortsvereinsvorsitzender, Berlin

Roland Sahler, Stadtverordneter, Langenselbold

Patrick Gädke, Jusos, Lörrach

Marco Ahlers, SPD Mitglied, Hannover

Nicolai Buchwitz, Mitglied, Berlin

Benjamin Bark, Juso-Unterbezirksvorstand, Brand-Erbisdorf

Roland Struwe, SPD-Mitglied, Trier

Peter Ledwoin, Mitglied OV-Vorstand, Delmenhorst

Yacine Ghoggal, , Augsburg

Benedikt Rüdesheim, SPD-Mitglied, Dossenheim

Pascal Szewczyk, Mitglied, Bottrop

Monika Oetke, SPD Mitglied, Unterlüß

Camilla Kohlpaintner-Pohl, , München

Reinhold Nawratil, bürgerliches Mitglied Kreistagsfraktion SE, Beisitzer OVV Norderstedt, Norderstedt

Dieter Gieseking, parteilos, Pforzheim

Christian Tauer, Ortsvereinsvorsitzender, Lenting

Liebig Alexander, , Dresden

Nikolaus Gradl, Kommunalpolitiker der SPD, München

Stephan Eickschen, Vorsitzender SPD-OV Bad Godesberg-Nord, Bonn

Stefan Schridde, erfahrener Kommunalaktivist, Berlin

Olaf Schucht, Mitglied, Hannover

Regina Galambos, Mitglied des Bezirksausschusses, München

Henke Andre, Schriftführer-Webmaster, Osterholz-Scharmbeck

Heiko Kretschmer, keine, Berlin

Chris Heimpel, Juso-Sprecher , Frankfurt

Roland Fischer, stellv. Vorsitzender der Münchner SPD, München

Uta Schlichte, , Hannover

Kay M., Jusos Brandenburg, Berlin

Petra Pflanz, keine, Berlin

xxxxxxxx, Jusos, Berlin-Spandau

Justus Linz, , Hamburg

Christian Gräfenhain, Ortsvereins-Beisitzer, Magdeburg

Andreas Holst, , Hannover

Stefan Hipp, Beisitzer,

Djamschid Safi, Juso, Hamburg

Daniel Hoffmann, , Dorsten

Manfred Schramm, , Lüdinghausen

Alexander Nowack, Jusos, Bardowick

Martin Schottek, SPD und Jusos Hagen, Hagen

Stephan Qiu, Juso / SPD-Mitglied,

Immo Moshagen, , Helmstedt

Patrick Lange, Jungsozialist, Bunsoh

Philipp Schultheiss, Jusos, Leinfelden-Echterdingen

Florian Agreiter, Bundesdelegierter Schwusos, Reutlingen

Jan Stallkamp, Vorstand SPD Heidelberg, Heidelberg

Jens Schneider, Stellv. Kreisvorsitzender, Freiburg

Jannis Hausmann, SPD-Mitglied, Reutlingen

Derk Schmithals, Umwelt-,Bildungs- und Jugendbeauftragter, Herne

Tolga Kaya, Kreisvorsitzender Jusos Esslingen, Esslingen

Daniel Köhne, OV-Vorstand Meschede,

xxxxxxxx, ^Beisitzer, 76744 Maximiliansau

Martin Luckert, Mitglied, Caaschwitz/Erfurt

xxxxxxxx, Piratenpartei, Dortmund

Martin schmitz, -, Dortmund

Marcus Jainta, Mitglied, Karlsruhe

Karsten Weitzenegger, SPD, Hamburg

Ulrich Horb, , Berlin

Max Czipf, Jusos, Esslingen

xxxxxxxx, , München

Cenkut Uzun, Schriftführer , Freiburg

Daniel Demant, Juso-Vorsitzender Soest/Ratskandidat, Soest

Stephan Schneider, Ortsvorsitzender, Haßfurt

Julien Bender, Vorsitzender Juso KV Freiburg, Freiburg

xxxxxxxx, Piratenpartei, Freiburg

Dr. Harald Dähne, Basisgenosse, Berlin-Friedenau

Fabian Löffler, Juso-Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz , Ludwigshafen

Kai Lobo, SPD Berlin, Kreisvorstand und kommunaler Abgeordneter, Berlin

Gunnar Böltes, , Langen

xxxxxxxx, SPD-Kreisvorsitzende im Landkreis Neustadt / Aisch - Bad Windsheim, Neustadt / Aisch

Christian Baumeier, , Berlin

Peter Löwenstein, -, Reinheim

xxxxxxxx, Vorsitzender, Jusos KV Cham, Cham

Rory Sherwood, Beisitzer im Juso Vorstand, Euskirchen

Wolfgang M. Weyand, , Bad Homburg

Dejan Perc, Sprecher des Juso-Kreisverbandes Stuttgart, Stuttgart

Hans-Peter Fusshoven, Stellv. OVV Düsseldorf-Freiheit, Düsseldorf

Maritta Strasser, Mitglied, Berlin

Steffen Klein, ,

Benjamin Braatz, Mitglied, Berlin

xxxxxxxx, Juso-Kreissprecher, Berlin, Charlottenburg-Wilmersdorf

xxxxxxxx, Piratenpartei (mit vermutlich sozialdemokratischerem Herzen als die gesamte SPD-Spitze), Riederich

xxxxxxxx, ,

Michael Hitz, stelv. Kreisvorsitzender SPD Lörrach, Juso Kreisvorstand Lörrach, Steinen

xxxxxxxx, JUNGE UNION, Bayern

Sivan Pätsch, , Münster

Prof. Dr. Karsten Weber, Mitglied, 90537 Feucht

Christoph Berndt, Mitglied, Hamburg

Michael Gerke, Stellv. Vorsitzender OV Alt-Saarbrücken und Mitglied der SPD Fraktion in der Regionalversammlung Saarbrücken, Saarbrücken

Christoph Schlimpert, KV-Schwarzwald-Baar, Schönwald

Jürgen Lietz, SPD Mitglied, Seggebruch

xxxxxxxx, Mitglied, Wuppertal

Michael Pütz, Juso-UB-Vorsitzender, Oberhausen

Oliver Schmolinski, Landeskoodinator der Juso-Hochschulgruppen in Hessen-Nord, Kassel

Dominik Hertel, Vorstandsmitglied, SPD-OV Baiersdorf, Baiersdorf

xxxxxxxx, SPD-Mitglied, Juso , Köln

Stephan Fischer, passives Mitglied, Waiblingen

xxxxxxxx, , Berlin

Dr. Michael Zapf, SPD-Mitglied, Karben

Siegfried Janzen, SPD Mitglied, Gelsenkirchen

Carsten Pfeiffer, , Berlin

Andreas Wiedermann, einfaches Mitglied, Berlin

Tim Dahmen, Mitglied, Saarbrücken

Sylvia Weber, Vorsitzende des Frankfurter Kulturforums der SPD, Frankfurt am Main

Marcus Zeller, , Erlangen

Rainer Hoffmann, Vorstandsmitglied, Oberursel

Fabian Weißbarth, stv. Landesvorsitzender Jusos Berlin, Berlin

xxxxxxxx, Großfürst der Kreistagsfraktion Kreis Vechta, Vechta

Dirk Dettmering, , Ebsdorfergrund

xxxxxxxx, Parteilos, unterschreibe aus Solidarität mit dem Anliegen, München

Michael Arnold, Mitglied UB Vorstand Schwabach, Schwabach, Bayern (FRANKEN!)

xxxxxxxx, , Murnau a. Staffelsee

Manfred Gahr, , Abensberg

Andre Sebastiani, Mitglied SPD-Bremen, Bremen

Andreas Schad, Mitglied des UB-Vorstandes SPD Waldeck-Frankenberg, Bad Arolsen

Erik Itter, OV-Vorstand Wabern Ndm, Fraktionsvorstand Wabern, Gemeindeverbandsvorstand Wabern, 34590 Wabern

Steffen Schaffner, Sprecher Schwusos Baden-Württemberg, Stuttgart

Thorsten Schägger, Medienbeauftragter, Weingarten-Baden

Dr. Martin Rosemann, Mitglied im Präsidium der SPD Baden-Württemberg, Bundestagskandidat im Wahlkreis Tübingen-Hechingen, Tübingen

Dirk Stumpe, Mitglied, Dortmund

Alexander Baldauf, SPD-OV Saarwellingen, Saarwellingen

Ludwig, Uwe, Mitglied Vorstand Ratingen Mitte, Ratingen

Peter Böhm, Linker in der SPD, Schwerin

Andreas Mischke, -, Diez

Thomas Müller, , Nürnberg

Dominik Gurske, Beisitzer im OVV Rüsselsheim,

Ulrich Hertlein, , Berlin

Brigitte Wessely, Stellvertretende OV-Vorsitzende, 94333 Geiselhöring

Mario Mohr, SPD-OV Henrichenburg, Castrop-Rauxel

michael mayer, juso, wiener neustadt // österreich

Stefan Lengfeld, , Frankfurt

Johannes Krümpel, Bürger, Stuttgart

Dirk Bulander, Jusos, Stuttgart, Stuttgart

xxxxxxxx, Juso, Geesthacht

Patrick Bether, Wähler, Hannover

Udo Springfeld, Schriftführer/Internetreferent (OV), Darmstadt

Jan Schmidt, SPD-Online-Beirat (ruhend), Hamburg

Julian Reydt, Sprecher Juso AG Bad Cannstatt, Stuttgart

xxxxxxxx, FDP, Darmstadt

Bernd Glückert, seit dem Zensurgesetz nicht mehr SPD-Mitglied, Köln

xxxxxxxx, Jusos, Konstanz

Andrea Rugbarth MdHB, Distriktsvorsitzende Langenhorn-süd, Hamburg

Ulrich Plate, , Berlin

Rainer Hamann, Mitglied UBV-Bremen Stadt, Bremen

Kurt Schönig, Mitglied, 45881 Gelsenkirchen

Markus Tichai, stellv. Landesvorsitzender Jusos Bayern, Münchberg

Eric Lobach, , Herne

Marc Schenk, JUSO MSP/MIL Kreisvorstand, Arnstein

Werner Lütke-Bordewick, Mitglied, Bochum

Marco Remy, Mitglied, 55116 Mainz

Adrian Bernhard, Mitglied des Kreisvorstands, Weimar

Roman Straub, Beisitzer im Juso Vorstand (Stadtverband Moers), Moers

Jens Wenninghoff, , Berlin

xxxxxxxx, Mitglied, Berlin

Burkhard Bisanz, AfA-Vorsitzender Kreis Lüneburg, Vorstandsmitglied SPD-Kreis Lüneburg, stellv. Vorsitzender SPD-OV Ostheide, 21400 Reinstorf

Helge Raab, AGS-Vorsitzender Oberbayern, München

Michael Timm, , Berlin

Jörn Ritterbusch, Stadtverordneter, Viernheim

Martin Lindner, einfaches mitglied, Freising

Christoph Ziegler, Juso-Kreisvorsitzender Rottweil, Stuttgart

Daniel Wellershaus, , Wuppertal

Christian Osinga, Mitglied, Bielefeld

Harald R. Frank, Im Vorstand Die Linke OV Marabach-Bottwartal, Steinheim a.d. Murr

Johannes Hintermaier, Stellv. Juso-Landesvorsitzender Bayern, OV-Vorsitzender Erding, Erding

Paul Wutschke, Stell. SPD Kreisvorsitzender, Neubrandenburg

Stefan Schmitz, Medienreferent der Jusos RLP, Hillesheim-Eifel

Hahn, Mitglied, Plauen

xxxxxxxx, Beisitzer Ortsverein Vaterstetten, Baldham

xxxxxxxx, OV-Kassierer, Aschendorf

Bodo Gelfert, Stellv. Juso-Kreisvorsitzender Karlsruhe-Stadt, Karlsruhe

Ulrich Brunhuber, Sprecher Freundeskreis Bukarest, Bukarest

Jusos UB Südpfalz, Juso Unterbezirk, Landau, Südpfalz

fail, fail, fail

fail, <h1>fail</h1>, <h1>fail</h1>

Dr. Joachim Linder, Mitglied, 60+, München

Henrik Glasse, Mitglied der SPD, Hürth

Efe Ural, , Schramberg

Sascha Hornauer, Beisitzer SPD-OV Stadtmitte-Süd, Oldenburg, Oldenburg

Martin Schotten, Juso, Weimar

xxxxxxxx, Piratenpartei Augsburg, stuttgart

Denis Engelhardt, OV Vorsitzender, Leutenbach

Jochen Faber, Mitglied im OV-Vorstand Ludwigsburg, Ludwigsburg

Celia Jung, Kreisvorsitzende Jusos Pforzheim, OV-Vorsitzende Pforzheim-Süd, Pforzheim

Jürgen Laser, Stellvertr. Vorstand , Rablstr. 44, 81669 München

Marius Zima, Jusos, SPD, Seeheimer Kreis, Alpen im Kreis Wesel

Melanie Moos, , Australia

Nils Brockschnieder, stellv. Kreisvorsitzender Kreis Gütersloh, Langenberg

Volker Schmitz, stlv. OV-Vorsitzender, Freudenstadt

Gregor Ranft, Mitglied, Rüsselsheim

Andre Kindler, , Berlin

Juso-AG \"Move Ya! - Die Juso-Ag im Raum Hockenheim\", , Hockenheim

Markus S. Lutz, Vorsitzender der Jusos im Münchner Süden, München

Carsten Werner, stellv. SPD-Ortsvereinsvorsitzender, Bad Ems

Sascha Kremer, SPD-Mitglied, Markgröningen

Patrick Steigerwald, SPD Mitglied, Mannheim

Brigitte Schneider, stv. Vorsitzende SPD-OV Weingarten-Baden, Weingarten

Nicolai Fleckenstein, Piratenpartei, Stuttgart

Simon Hoerder, SPD-Mitglied, Bochum

xxxxxxxx, , Freiburg

Ralf Weber, Vorstand SPD OV Hohenahr, Hohenahr

xxxxxxxx, , Nürnberg

Robert Hagen, , Schwerin

Jakob Lehmann, SPD-Mitglied, Cottbus / Dresden

Markus Hermann, Beisitzer im Juso-Unterbezirks Marburg-Biedenkopf, Gladenbach

Simon Hansen, ,

Jakob Hansen, ,

xxxxxxxx, Mitglied, Grasbrunn

Jürgen Kriese, Websozi, Schwabach

Ingo Reddeck, stellv. Vorsitzender Jusos Hameln, Hameln

Bela Bach, Juso, Planegg

Martin Reimann, keine, Oberhausen

Magnus Klemm, SPD Mitglied, Osnabrück

Roland Bathon, keine, Schweinfurt

Ralf Wenzel, Stell. Vorsitzender (OV-Friotzlar), Fritzlar

xxxxxxxx, Webmaster im OV etc., Bielefeld

Tobias Schmitt, , Lahn-Dill

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Entwurf: Ludwigsburger Dialog für Informationsfreiheit und gegen Internet-Sperren

Im Bereich der Inneren Sicherheit gibt es seit einigen Jahren eine bedrohliche Tendenz Bedrohungen und Bekämpfungsstrategien isoliert voneinander zu betrachten ist. Handlungsoptionen, die dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen und dem Ideal der bürgerlichen Freiheit verpflichtet sind, werden zunehmend außer Acht gelassen. Der Wertekanon unserer Gesellschaft verschiebt sich von einer Tradition der Freiheit zu einer Ideologie der Sicherheit. Über Generationen erstrittenen Freiheitsrechte gelten weniger als die Verheißungen eines scheinbaren Sicherheitsgewinns durch immer mehr Verbote, Kontrolle und Überwachung. Zum Rest des Beitrags »

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SPD-Piraten unterstützen “Freiheit statt Angst”

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Es ist angetwittert

Um einen Überblick zu erhalten, wer den #SPD-Piraten nahe steht, haben wir einen Twitter-Feed eingerichtet, der alle Tweets erfasst, die mit folgenden Hashtags versehen sind:

#spdpirat #spdinternet #spd-pirat #spd-internet #spd-netzpolitik #spdnetzpolitik #spd-piraten #spdpiraten

Es kann losgehen!

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Land in Sicht!

Warum ich ein SPD-Pirat bin und bleibe.

Die letzten drei Wochen waren meine persönliche Kap-Hoorn-Umsegelung. Und oft genug musste ich mich über die Reling hängen und habe mir die Seele aus dem Leib gekotzt. Die SPD, der alte Traditionsdampfer, ist selbstverschuldet in schweres Fahrwasser geraten.

Auf den Weltmeeren des Netzes zu surfen erfordert Erfahrung und genaue Kartenkenntnis. In jedem anderen Ozean haben dieses Wissen normalerweise nur die alten Seebären und Altvorderen. Die jungen Leichtmatrosen folgen vertrauensvoll den Alten, in der Hoffnung schon bald vom Kadetten zum Maat aufzusteigen. Und in diesem Selbstverständnis sind viele in der Mannschaft der SPD zu dieser Expeditionsfahrt in unbekannte Gewässer ausgelaufen. Damit sind sie prompt auf Grund gelaufen.

Es wird Zeit die Ruder zu übernehmen!

Von Mathias Richel

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